POLYNYMPH

POLYNYMPH
Ein Musiktheater mit Barockmusik, zwei Sängern, zwei Tänzern, 6 Musikern und Video

Musik von Marai Marais und Louis-Nicolas Clérambault







  • Premiere: 4. Juli 2008
  • Aufführungsort: Theaterakademie, Bühne der Zeisehallen in Hamburg
  • weiter Aufführungen: 5., 8., 9. und 11. Juli
  • die letzte Aufführung findet im Rahmen des Festival finale 08 im Malersaal des Schauspielhauses Hamburg statt

Auf der Bühne definieren 3 große Video- Projektsflächen (für RückPro) einen Raum, in dem Tänzer, Sänger und Musiker agieren. Weiter gibt es kein Bühnenbild. Die Video-Projektion ersetzen die Kulisse.




Da singen die Darsteller von Liebesfrust und –lust der Nymphen und sind zugleich Suchende von heute. Tänzer werden zu Göttern und sind doch auch eine andere Seite vom Ich der Sänger. Und Videoprojektionen von dem französischen Videokünstler Youssef Tabti, schlagen eine Brücke zwischen post-postmoderner Haltlosigkeit und der Faszination üppiger Barockkulissen. Heraus kommt ein heiteres Spiel überm Abgrund, das von Liebe und Tod erzählt, vom Nicht-verstanden-werden und von flüchtigen Momenten der Nähe, ja des Glücks. Getragen wird dieses Spiel von eindringlicher Barockmusik, die im kleinen Ensemble die Schönheit ihrer Basslinien und die Kraft chromatischer Wendungen pur und stark erstrahlen lässt.
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