The congo River
soundscape project PART # 1









































The original tape recording
Soundscape 98 /The Congo River




Edition: The congo River
Tape Part # 4, 5, 6 and 7



Self-immolation refers to setting oneself on fire, often as a form of protest or for the purposes of martyrdom or suicide. It has centuries-long traditions in some cultures, while in modern times it has become a type of radical political protest.

A new wave of self-immolation protests is currently ongoing in the Middle East and North Africa, with at least 14 recorded incidents. These actions have helped inspire the Arab Spring, including the 2010–2011 Tunisian revolution, the main catalyst of which was the self-immolation of Mohamed Bouazizi, the 2011 Algerian protests (including many self-immolations in Algeria), and the 2011 Egyptian revolution and there have also been self-immolation protests in Saudi Arabia, Mauritania, and Syria. In 2011 Yenesew Gebre, an Ethiopian high school teacher, committed suicide from immolation in protest toward the Zenawe regime and its campaigns of oppression against the Ethiopian population.
Early 2011, Tibetans have resorted to self-immolation to protest Chinese rule. 16 Tibetans have immolated themselves in protest since 2011. (source)




                                                                Catalog Print  - size 27''X20''- 04/ 26. Selected Pages 2012

Ästhetik des Krieges* 2010

(Aesthetics of war)


Das Projekt, Ästhetik des Krieges (2010), handelt sich von der Darstellung des Krieges, genauer der Rezeption und Darstellung durch die Medien. Ästhetik ist nicht eingrenzbar. Kaum eine andere Situation, wie der Krieg zeigt so deutlich die Vermischung der realen Welt und seine vielfältige inszenierte Darstellung, im Film, Videospiel, Dokumentar oder der Zeitung. Inwiefern sehen wir noch objektiv, wo sind die Grenzen und welchen Einfluss haben Bilder auf unsere Wahrnehmung.

Praxisorientiert & Plattform : Das Projekt wird an verschiedenen Standorten zu sehen sein. 
Der Begriff « Das Militär » als zentrales Motiv, das den Zuschauer auf seinem Gang durch eine interdisziplinäre Installation, einem Art Labyrinth aus Bildern, Klang und Theorie begegnet, fordert
ihn im Spiel von Wiederholung und Veränderung auf zur Reflektion.

Das Projekt wird in vier Blöcke geteilt, die in einander fließen. Der Begriff « Das Militär » als zentrales Motiv, das den Zuschauer auf seinem Gang durch eine interdisziplinäre Installation, einem Art Labyrinth aus Bildern, Klang und Theorie begegnet, fordert ihn im Spiel von Wiederholung und Veränderung auf zur Reflektion.

   1.    Zwischen Kriegsbildern und Sprachlosigkeit. Ethik
2.    Helden - Ästhetik die Gewaltdarstellung in Kriegsfilmen. Codex
3.    Die Ästhetik des Widerstands. Strategie
4.    Ästhetik der militärischen Uniform. Ritual

Diskussion, Ausstellung, Projektion, Podium versteht sich als Teil der Installation und soll entsprechend präsentiert und inszeniert werden. Ein großer Teil der Produktion, Material Fotos, Text, Ton & Videos werden digital aus dem World Wide Web  ausgesucht, schließlich in verschiedenen Printmedien bearbeitet und verwendet. Das Projekt umfasst eine Reihe von kreativen und sozialen Aspekten. Ich möchte damit die Zuschauer und Zuhörer auffordern Kunst und politischen Themen gleichzeitig ihre Aufmerksamkeit zu schenken. Es ist ein Versuch, verschiedene Blickwinkel, zwischen Theorie und Praxis, Fiktion und Realität von Kunst und politischen Themen zu beobachten/thematisieren.

Youssef Tabti 2010




PART #1 Ausstellung: Sound-Installation aus dem Projekt „Ästhetik des Krieges” 2011

RAPID RABBIT – BESCHLEUNIGTE BILDWELTEN
FRISE-Programmreihe in Zusammenarbeit mit Ursula Panhans-Bühler
Konzept: Matthias Meyer, Stefan Moos, Ursula Panhans-Bühler
SCHWEINE &WELTALL | 7. SEPTEMBER BIS 12. OKTOBER 2011
Krieg; Spiel; Simulation

mit:
Harun Farocki („Serious Games“ 3, 4), Alexander Gardner (Fotos 1863–1865), William E. Jones („killed“; One-Time-Screening), David O’Reilly („The external World“), Thomas Rieck (Wandbild „Fehlschlagforschung/Floppologie“, Christoph Rothmeier („O. T.“), Katharina Salzbrunn („Vague Complexities“), Youssef Tabti (aus dem Projekt „Ästhetik des Krieges“)

Wenn heute Maschinen aus der Luft die imposantesten Bilder von Tod und Zerstörung produzieren, die wiederum von Maschinen auf große und kleine Sehapparate weltweit verteilt werden – welche Möglichkeiten bleiben dem Künstler, der ein Bild für die Abgründe der Welt sucht? Und welche bieten sich dem User dieser Geräte, mit ihnen Bilder aus den Untiefen des eigenen Er-Lebens zu generieren? Die Rede ist von einem über WikiLeaks bekannt gewordenen Tötungsvideo aus der Bordkamera eines Hubschraubers im Irakkrieg (www.collateralmurder.com); und die Rede ist von der Herausforderung für Künstler, angesichts des Bildregimes im Netzzeitalter neue Bilder zu produzieren, die frappieren.

...Angesichts der Übermacht der technischen Bilder, wie sie übers Netz verbreitet werden, verzichten zeitgenössische Künstler häufig ganz auf das Bild, wenn es um die Wiedergabe des Abgründigen geht: Die Bilder im Kopf werden auf Umwegen abgerufen, z. B. in Youssef Tabtis Licht-Sound-Installation aus dem Projekt „Ästhetik des Krieges”. Auszug aus dem Text von der Ausstellungsankündigung "SCHWEINE & WELTALL

Ansicht der Raum-Klanginstallation im Künstlerhaus-FRISE


Licht-Sound-Installation aus dem Projekt „Ästhetik des Krieges”.

Ästhetik des Krieges/sound-installation by youssef-tabti






Dauer-Krieg im Kopf

Die Welt Autor: Belinda Grace Gardner | Donnerstag, 8 September 2011





















Tunnel construction at FRISE-Künstlerhaus Hamburg



Rapid Rabbit shows tail
30 Wochen Veranstaltungen
Das Programm 2011 in 5 Blöcken zum Ausklappen

Plakat zum Runterladen hier:





  




Size 21´´x21´´
24 pages and CD original recording 2012